Kleine Regenwald-Biotope

Oophaga granulifera


optimale Darstellung bei einer Bildschirmauflösung von 1680x 1050 oder 1920x1200 Pixel





Oophaga Pumilio Granulifera-Morphe
 
Der Granulierte Baumsteiger (Oophaga granulifera) Die kleinen Frösche erreichen eine Körperlänge von 18 bis 22 Millimetern. Ihre Haut ist körnig strukturiert. In der Regel sind der Rücken und die Oberarme leuchtend orange gefärbt. Der Bauch, die Unterarme und die Hinterbeine sind grün bis blaugrün gefärbt. Die Schallblase
 der Männchen ist schwarz. Eine Population, die in der Umgebung der Stadt Quepos entdeckt wurde, besitzt einen olivgrün gefärbten Rücken.

Oophaga granulifera Palmar Norte

Oophaga granulifera  Palmar Norte (Bilder aus der Anlage von Manuel Müller)


Oophaga granulifera  Palmar Norte (Bilder aus der Anlage von Manuel Müller)


Oophaga granulifera Palmar Norte Landgänger  (Bilder aus der Anlage von Manuel Müller)


Oophaga granulifera Palmar Norte Landgänger  (Bilder aus der Anlage von Manuel Müller)


Oophaga granulifera Palmar Norte Landgänger  (Bilder aus der Anlage von Manuel Müller)


Oophaga granulifera Palmar Norte Landgänger  (Bilder aus der Anlage von Manuel Müller)


Oophaga granulifera Palmar Norte Landgänger  (Bilder aus der Anlage von Manuel Müller)



Oophaga granulifera Palmar Norte ( Bilder Aus der Anlage von Andree Hertel)



Oophaga granulifera Baru (Bilder aus der Anlage von Manuel Müller)


Oophaga granulifera Baru (Bilder aus der Anlage von Manuel Müller)


Oophaga granulifera Baru (Bilder aus der Anlage von Manuel Müller)


Oophaga granulifera Baru (Bilder aus der Anlage von Manuel Müller)


Oophaga granulifera  (Bilder aus der Anlage von Marcel Braun)







Oophaga granulifera Palmar Norte  (Bilder aus der Anlage von Alvaro Gil)




Oophaga Pumilio Granulifera-Morphe 
Der Granulierte Baumsteiger (Oophaga granulifera) Die kleinen Frösche erreichen eine Körperlänge von 18 bis 22 Millimetern. Ihre Haut ist körnig strukturiert. In der Regel sind der Rücken und die Oberarme leuchtend orange gefärbt. Der Bauch, die Unterarme und die Hinterbeine sind grün bis blaugrün gefärbt. Die Schallblase
 der Männchen ist schwarz. Eine Population, die in der Umgebung der Stadt Quepos entdeckt wurde, besitzt einen olivgrün gefärbten Rücken.

Oophaga granulifera Quepos


Oophaga granulifera Quepos  (Bilder aus der Anlage von Manuel Müller)


Oophaga Pumilio cristobal  (Bilder aus der Anlage von Andree Hertel)


Oophaga granulifera Quepos  (Bilder aus der Anlage von Manuel Müller)


Oophaga granulifera Quepos  (Bilder aus der Anlage von Manuel Müller)


Oophaga granulifera Quepos  (Bilder aus der Anlage von Manuel Müller)


Oophaga granulifera Quepos  (Bilder aus der Anlage von Manuel Müller)


Oophaga granulifera Quepos  (Bilder aus der Anlage von Manuel Müller)




Oophaga granulifera Quepos  (Bilder aus der Anlage von Andree Hertel)




Oophaga granulifera Quepos  (Bilder aus der Anlage von Andree Hertel)




Oophaga granulifera Quepos  (Bilder aus der Anlage von Andree Hertel)





Oophaga granulifera Quepos  (Bilder aus der Anlage von Andree Hertel)Oophaga granulifera Quepos  (Bilder aus der Anlage von Andree Hertel)



Im Jahre 2019 kam dann auf Facebook eine Zusammenstellung
der verschiedenen Populationen der Oophagen in der Natur,
die meine Vielfalt der in Terrarien gehaltenen Morphe um ein weites übertraf.


Eine unglaubliche Photostrecke vieler Pumilio Morphe

  
aus den Habitaten in der Natur schoss mein Freund
Ailia EG für AMPHIBIA NEOTROPICAL




schaut mal rein, es lohnt sich!

Gerade die Variabilität der Morphe
innerhalb einer Population einer Art
wird hier wunderbar ersichtlich.




Auch Ant Osch lässt uns auf Facebook 
mit herrlichen Filmen, Bildern und Dokus
an seinen Expeditionen in Costa Ricas teilhaben.




Bernd Piper aus Münster gewährt uns 2025
 Einblicke in die Habitate von
Oophaga Histrionica Redhead
Oophaga sylvatica Koi
Oophaga sylvatica Lava
Oophaga occultator
Oophaga sylvatica orange
Oophaga sylvatica white orange
Oophaga sylvatica whitefoot Pierna blanca
aber auch vielen Phyllobates der Region caucha



Mir bleibt an dieser Stelle noch eines,
Danke zu sagen
an alle die an diesem Werk mitgearbeitet haben:



Mitwirkende:
Alvaro Gil, Andree Hertel, Emil Hertle, Daniel Reinacher, Erik Schoop, Karlos Alonso, Manuel Müller, Marcel Braun, Michael Kulig, Sven Hinden,
Tatiana Brhlikova, Thomas Meyer, Thorsten Tittel, 
Patrick Rohauer,
Tobias Wojciechowski.